Gebäudetechnik, die Wurzeln von ATZWANGER

Maßgeschneiderte Anlagen für Bürogebäude, Gewerbebauten und Hotellerie

„Als Hydrauliker-Betrieb hat das Unternehmen angefangen und Gebäudetechnik ist noch immer eine unserer Stärken“, erzählt Martin Atzwanger, Delegierter des Verwaltungsrates und zuständig für die Unternehmensbereich Gebäudetechnik, Trink- und Abwassertechnik sowie Fernwärme. „Im Jahre 1932 hat unser Großvater Luis Atzwanger den Handwerksbetrieb ATZWANGER in Bozen gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen bald Vater Peter und etwas später Onkel Paul in den Familienbetrieb ein.“

„Man war stets und ist heute noch auf der Suche nach neuesten Technologien und zukunftsweisenden Möglichkeiten im Bereich des Anlagenbaus. Das zu machen, was andere noch nicht konnten, war immer unser Ziel. ATZWANGER ist heute der größte Anlagenbauer in der Region und zählt in vielen Bereichen zu den Pionieren, seinerzeit bei Zentral- und Bodenheizungen, später bei schlüsselfertigen Biomassefernheizwerken mitsamt Fernwärmenetz oder modernsten HKLS-Lösungen“, betont er.

Das erfahrene ATZWANGER-Team plant und realisiert vorwiegend maßgeschneiderte Gebäudetechnik für Hotels, Bürogebäude, Krankenhäuser, Kliniken und Gewerbebauten – meist voll automatisiert. „Wir übernehmen natürlich auch kleinere Projekte“, erklärt Martin Atzwanger, „wir machen alles, was eine gewisse technische und technologische Wertigkeit hat, wo wir unsere langjährige Erfahrung einbringen und mit unseren Kapazitäten einen Mehrwert bieten können.“

Innovative Heizung- und Kühlsysteme sorgen für Komfort und Effizienz, Lüftungsanlagen für angenehmes Raumklima – genau den Bedürfnissen der Kunden entsprechend. Und die Sanitäranlagen sind darauf ausgerichtet, höchste Standards in Bezug auf Hygiene und Komfort zu erfüllen.

Zu seinen persönlichen Highlights zählen Projekte wie der vor kurzem eingeweihte neue Firmensitz von Alperia und Edyna in Meran, die neuen Berufsschulen "Marconi" und "Lévinas“ in Meran, die neue Klinik am Krankenhaus Bozen, das 5-Sterne-Resort „Forestis“ auf der Plose, das neue Bürogebäude von Dr. Schär in Burgstall und das Betriebsgebäude in Borgo Valsugana, das Bürogebäude der Handelskammer und des Instituts für Wirtschaftsförderung WIFO in Bozen, die neue Kellerei Bozen in Gries, die Wäscherei Haas in Auer, die Melitta Klinik in Sigmundskron bei Bozen oder die gesamte Anlagentechnik der Therme Meran. „Dort haben wir alles geliefert, von der Badewasseraufbereitung bis zur Gebäudetechnik“ erinnert er sich. „Die Liste ließe sich aber noch lange fortsetzen“, schmunzelt er.

„Ein Bau, in dem sich die Erfahrung von Jahrzehnten widerspiegelt, ist auch unser Firmensitz“, ergänzt er zufrieden. „Seit bald 14 Jahren funktioniert die Gebäudetechnik einwandfrei, am ganzen Bau zeigen sich keinerlei Abnutzungserscheinungen.“