In Caorle entstand ein 5-Sterne-Luxus-Familienhotel und wir von ATZWANGER waren mit dabei. Mit unserer maßgeschneiderten Technik sorgen wir für Badevergnügen der Extraklasse.
„Eine bekannte Grödner Hoteliersfamilie hat in Caorle eine alte Kolonie gekauft und daraus ein luxuriöses Hotel gemacht, ganz dem Stil ihres Hauses entsprechend“, erzählt Matthias Egger, der zuständige Projektleiter bei ATZWANGER. „Dazu gehört natürlich auch ein großer Wellnessbereich mit mehreren Anlagen.“
Dreimal Wasservergnügen pur
Es gibt eine großzügige In- und Outdoor-Anlage für Familien, die ein Becken mit Massagedüsen und Sprudelsitzen im Innenbereich, Sprudelliegen im Außenbereich sowie einen Baby- und Kids-Pool mit Attraktionen umfasst. Das warme, beheizte Wasser garantiert selbst bei schlechtem Wetter ungetrübten Badespaß.
Ein spezielles Highlight ist der „Lazy Pool“ mit seiner organischen Form und dem weichem Beckengrund. Dort können Eltern zwischen mehreren Wasserspielen das erste Planschvergnügen ihrer Kinder begleiten.
Und in der obersten Etage, weit weg vom Familientrubel, gibt es noch einen exklusiven Rückzugsort mit Spa, Saunen und einem Infinity-Panoramapool – Meerblick inklusive.
Durchdachter Umgang mit Ressourcen
„Natürlich setzen wir modernste Badewassertechnik ein, die energie- und ressourcenschonend arbeitet“, erzählt Egger. „So sorgt einmal die Wärmerückgewinnung für einen reduzierten Energieverbrauch. Zum anderen wird das Wasser zur Spülung der Filter eigens aufbereitet und für die Gartenbewässerung verwendet.
Tolle Herausforderung
„Jedes Projekt hat seine eigenen Besonderheiten und Herausforderungen“, meint der Projektleiter schmunzelnd. „Caorle liegt natürlich nicht vor der Haustür, die Koordinierung der Baustelle muss gut durchgeplant sein. Man kann schließlich nicht schnell jemand nur für ein paar Stunden hinschicken.“ Aber auch der rund fünfmonatige Baustopp im Sommer ist relativ aufwändig.
Von der Realisierung her war der „Lazy Pool“ anspruchsvoll, da er in einem eigenen Verfahren aus Fertigteilen hergestellt wird. „Die Arbeiten an den Einzelteilen müssen Hand in Hand mit der Technik gehen, da die Rohre mit eingelegt bzw. eingegossen werden.“
Auch ein Rooftop-Pool erfordert exakte Planung: „Die Badewassertechnik liegt ja nicht einfach darunter“, erklärt der Fachmann, „man muss Verbindungsleitungen vorsehen und dafür den besten Verlauf finden, um mit dem Wasser möglichst schnell nach oben und unten zu kommen.“ Gleichzeitig braucht es Platz für einen Behälter, der das Überlaufwasser sammelt – groß genug für das vorhandene Volumen, aber platzsparend und optisch möglichst unauffällig.
„Es ist immer wieder ein Highlight, wenn zum Schluss alle zufrieden sind“, findet Matthias Egger.